Kategorie-Archiv: Mein Kiel

Güterbahnhof rockt mit Mugge und US Cars

Gestern war ein riesig schicker Tag. Morgens bin ich mit meinen Mädels und unserer Süssen nach Timmendorf gefahren und im Sea Life Center dort gewesen (Artikel mit so richtig Hammer-Bildern folgt) und Nachmittags ging es denn noch mal eben zum US CARS & BIKES CLASH am Alten Güterbahnhof.

Da war dann alles versammelt, was Rang und Namen hat – es waren nicht nur geile Karren am Start, auch Mugge gab es da von Mittags bis Nachts auf die Ohren.

Durch Nightlive konnten wir nur ein gutes Stündchen auf dem Platz verbringen, aber ich war schon ganz glücklich, dass mir endlich mal die Stromabnehmer Schultze, von denen ich vorher schon so einiges gelesen hatte, auf die Ohren und vor die Linse kamen.

Wenn Ihr so richtig Bock auf Partymugge habt, die über Mallorca-Tralala deutlich hinausgeht und auch eine gesunde Entfernung zu Schlager hat, dann seid Ihr mit den Eckernförder Jungs echt gut bedient.

Deutsche Texte, Rock ohne in die klassische Deutschrock-Schublade zu passen und einfach echte Typen auf der Bühne, die man abfeiern konnte. So muss das …

 

Und hey, natürlich kommen nun auch die Auto-Fans nicht zu kurz, hier mal eine kleine Auswahl an potenziellen fahrbaren Lieblings-Untersätzen <3

Mein Fazit zu der Veranstaltung: Geiler Scheiß, sowas hat in Kiel echt gefehlt. Ich könnt mich immer noch in den Hintern beißen, dass ich nicht mehr Zeit hatte, um die anderen Bands zu sehen und natürlich auch, um mehr von der coolen Location, den tollen Autos und den Leuten zu sehen, zu quatschen und einfach Spaß zu haben …

 

Und von diesen echten Kneipen gibt es seit Dezember wieder eine mehr. Der HAFENJUNGE am Dreiecksplatz verspricht bereits vor dem Entern original Kieler Charme und kann dieses Versprechen bei genauerem Hinsehen voll und ganz erfüllen.

Kaum dass ich den Laden betrete, komme ich mit einem Paar ins Gespräch, die ganz begeistert von der Atmosphäre der Kneipe schwärmen. Man könne einfach mal nach der Arbeit hier einfallen, gemütlich 2 bis 3 Bier oder Wein trinken, käme mit völlig fremden Menschen ins Gespräch und fühle sich einfach wohl.

Das Drumrum

Als ich dann bis zum Tresen komme, fragt mich die gute Seele des Hauses, Willi, in unnachahmlicher Art „Was willst Du, Mädchen?“ Schon damit hat er mein Herz gewonnen. Echte Typen hinterm Tresen, wegen derer man die jeweilige Kneipe eigentlich besucht, das gibt es hier in Kiel nur noch in 2, 3 anderen Läden (bestes Beispiel das Hanging Garden in der Waitzstraße).

Und so ein vermeintlich bärbeißiger Ton gepaart mit viel Witz, da haben die beiden Besitzer echtes Glück gehabt, ihn zu finden – es macht den Eindruck, als wollte Willi nirgendwoanders sein und gehört exakt hinter diesen Tresen.

Klönschnack

Noch bevor ich überhaupt mein Gespräch mit Philipp begonnen hatte, war ich in den Laden und das Ambiente verliebt, insofern konnte ich nur noch versuchen, mit halbwegs klarem Kopf ein paar Dinge über meine neue fast-Lieblingskneipe (einziges Problem – keine Live-Musik) zu erfragen.

Philipp: Wir hatten schon länger die Idee, an dieser Stelle, wo jahrzehntelang die alte Bierstube Kneipenliebhabern ein zweites Zuhause geboten hatte, eine Kneipe aufzumachen. Nach dem kurzem Intermezzo einer Cha-Cha Bar hatten wir dann die Chance, den alten Geist von Gemütlichkeit noch mal aus den Wänden zu locken. Ende Oktober bekamen wir die Schlüssel, hauten denn einen ordentlichen Schlag rein und Anfang Dezember öffneten die Türen des HAFENJUNGEN.

Ich: Warum gerade eine Kneipe?

Philipp: Die Möglichkeit „einfach sein zu dürfen“, geht den meisten Läden heutzutage völlig ab. Genau das hat für uns aber Bedeutung, daher wollten Daniel und ich auch eine Kneipe, nicht mehr und nicht weniger. Einfach Mensch sein können, das ist uns wichtig. Daher wollten wir auch solche Dinge wie z. B. das Rauchen hier nicht verbieten. Das gehört einfach zur Gemütlichkeit dazu. Wobei mir das aktuell doch etwas schwer fällt, ich habe gerade mit dem Rauchen aufgehört (sprach und grinste)

Ich: Ihr habt Euch mit dem Erscheinungsbild reichlich Mühe gegeben, es gibt viele tolle Details zu sehen. Erzähl doch mal, was die Gäste hier erwartet.

Philipp: Wir spielen nicht einfach nur so irgendwelche Musik. Stattdessen gibt es eine Musik-Box, aus der man sich seine Lieblingssongs heraussuchen und abspielen lassen kann. An dieser Stelle kommt einer der Gäste, Gregor dazu, will eigentlich ein paar Biere bei Willi bestellen und mengt sich dann in unser Gespräch ein (und genau sowas finde ich großartig, das würde in kaum einer anderen Location so passieren). Er erzählt, dass er neulich auch vor der Box stand und so einiges an Songs beim Durchblättern wiederentdeckt hatte, die bei Ihm schon fast vergessen geraten waren.

Ich: Aber das ist ja noch nicht alles, ihr tut ja noch mehr, dass die Gäste sich wohl fühlen.

Philipp: Ja, wir möchten, dass man sich hier zu Hause fühlen kann. Daher haben wir auch an den Tischen verschiedene Spiele verteilt, um noch mehr Gemütlichkeit und Zusammensein zu ermöglichen.

Ich: Wie ist es denn um Eure Karte bestellt?

Philipp: Im HAFENJUNGEN wollen wir für alle etwas anbieten, sowohl für denjenigen, der ein ganz „normales“ gezapftes Pils will, aber auch für den Craft-Beer-Trinker. Die eine oder andere Flasche haben wir auch oben in der letzten Reihe des Tresens stehen, die bestimmten Stammgästen gehören.

Ich: Bei Euch gibt’s also vorrangig Bier und Schnaps. Auch was zu Essen?

Phillip: Nur was zu knabbern, wir bekommen vom Passader Backhaus Brotchips in Bioqualität, das muss reichen.

Ich: Habt Ihr denn noch mehr vor mit dem Laden?

Philipp: Das eine oder andere kleinere Event vielleicht, ab und zu mal jemanden mit einer Gitarre Musik machen lassen oder jetzt im Februar Karneval, das wird ja hier in Kiel nicht so wirklich gefeiert. Aber wir wollen eigentlich nicht, dass der HAFENJUNGE permanent brechend voll ist, uns ist wichtig, dass die Gäste sich wohl fühlen können.

Ich bin zu diesem Zeitpunkt ziemlich neugierig und frage Phillip das noch das eine oder andere Loch in den Bauch, erfahre dabei, dass er nicht nur der Besitzer des HAFENJUNGEN sondern auch der Fischbar ist und Mitveranstalter von „Rudi Rockt“, dem Koch- und Partyevent, das 2 x jährlich für einen guten Zweck in Kiel Kieler in fremden Küchen zum Kochen bringt und das dann mit einer mega Party endet.

Es gibt so Menschen, die eine gute Idee nach der anderen haben und dabei erfreulich auf dem Teppich bleiben. Diesen Eindruck habe ich auch in diesem Falle, denn so ganz nebenbei erzählt Phillip dann auch, dass er vorrangig in einem ganz normalen Job arbeitet und gerade frischgebackener Familienvater ist. Ich freue mich schon auf seine nächste gute Idee, um Kiel noch ein wenig schöner zu machen.

 

Ein paar harte Facts

Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr und so manches Mal bis vier Uhr morgens

Getränke holt man sich am Tresen

Rauchen gehört zur Gemütlichkeit dazu, ist also erlaubt

Spiele stehen im Laden zur allgemeinen Nutzung bereit

Musik zum selbst Aussuchen in der Musikbox

Mareike & the Cake – ab 12.Februar!

Am 12. Februar macht in der Eckernförder Straße an der Ecke zum WIlhelmplatz ein neuer Laden auf. Dank des ansprechenden Außendesigns habe ich bereits vor der Eröffnung mal bei Mareike & the Cake an der Türe gerüttelt – und wurde auch hineingelassen.

Bereits zwei Woche vor der Eröffnung sieht es schon sehr heimelig in Mareikes Laden aus.

Schöne, einladende Farben, Polster, Dekozeugs, genau in der richtigen Ausgewogenheit zwischen Coolness und Kitsch laden ein, sich direkt auf einen der Plätze in der Fensternische zu setzen und in aller Ruhe einen Kaffee zu trinken. Und zwar nicht aus einer dieser Knopfdruckmaschinen, die jede Atmosphäre mit ihrem Geräuschpegel zerstören – hier wird noch eine normale Qualitätskaffeemaschine oder wahlweise der Handfilter genutzt. Wer aber Wert auf einen Espresso oder Milchschaum legt, der kommt durch aus Amerika eingeführte „Spezialwerkzeuge“ wie den Aeropress auch nicht zu kurz.

            

Sehr angenehm daran finde ich persönlich, dass sich bewusst entschieden wurde, hier einen deutlich weniger technisierten Weg zu gehen als in vielen der Cafés, die in den letzten Jahren überall wie Pilze aus dem Boden schießen.

Von möglichen Bagels, Cupcakes, Sandwiches und ähnlichen Leckereien kann ich zum jetzigen Zeitpunkt zwar nur träumen, aber ich bin schon sehr gespannt darauf, was im täglich wechselnden Angebot vorhanden sein wird. Ich freue mich bereits jetzt darauf, an der Papierrolle die nach Idee, Lust und Laune von Mareike gezauberten Dinge zu entdecken.

Natürlich habe ich Mareike gleich ein paar Löcher in den Bauch gefragt – auch dazu, was sie bisher so im Leben gemacht und was sie nun motiviert hat, sich hier selbständig zu machen.

Mareike ist ein Küstenkind, die in Kiel im aktehrwürdigen Café Pursche in der Holtenauer Straße ihre Ausbildung zur Konditorin gemacht hat. Nach der Ausbildung hat sie sich ein paar Jahre in der Welt umher getrieben, ein paar Jahre in England gelebt und dort auch noch eine Kochausbildung gemacht, bevor es sie dann wieder in heimische Gefilde verschlagen hat.

Die letzten Jahre kochte sie vor allem im James and the Cook, einem der ganz großartigen und speziellen Kieler Restaurants, die sich wohltuend vom Standard Pizza – Burger – Griechisch – Einerlei abheben. Nun zieht sie drei Häuser weiter, um sich mit ihrem ehemaligen Chef Andreas Hansen als mehr oder minder stillem Teilhaber auf eigene Füsse zu stellen.

Und da sie kein typisches Café ist, hat Mareike sicher auch die allerbesten Chancen, sich einen festen Platz in der Kieler Szene zu erobern und auch langfristig zu halten.

 

Istfan^2 – neue Kultur für Kiel

Durch die Toreinfahrt gelange ich in einen wunderschönen Innenhof. An der Tür des flachen, langgezogenen Baus mit der Aufschrift „Ballettschule Dvorak“ trete ich in eine andere Welt ein, auch wenn mir das im ersten Moment noch nicht klar ist, denn zunächst sehe ich nur ein ganz normales Entree, zugegeben mit einem wunderschönen alten Schreibtisch, alles weitere wird mich erst im Laufe der nächsten Stunde so richtig gefangen nehmen.

Auch der Rundgang durch den anliegenden Saal lässt zum einen vergangenen Glanz, aber auch Aufbruch auf neuen Wegen schnuppern und macht mich neugierig auf das Gespräch.

Mit wem?

Eingefunden habe ich mich hier, um mir von Istvan Dvorak und Stefan Bihary mehr über ihr  neues Projekt erzählen zu lassen. Mit wem? Die Kurzfassung könnte lauten: Zwei für ihre Leidenschaften brennenden Männern, die sich gemeinsam aufmachen, etwas Neues aus bestehenden Elementen mit modernen Elementen zu verbinden und damit eine besondere Art von kreativen Erlebens zu entwickeln. Nur – irgendwie habe ich so viele interessante Dinge über das Leben der beiden in diesem Gespräch erfahren, dass ich auch über sie mehr erzählen möchte.

Istvan 1

Istvan Dvorak ist seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Tänzer, Schauspieler und künstlerischer Berater fürs Fernsehen und betreibt seit inzwischen über 40 Jahren in Kiel eine feste Instanz in Sachen künstlerischer Ausbildung, die eben schon erwähnte Ballettschule. Geboren in eine Künstlerfamilie, sein Großvater ist der bekannte Komponist Antonin Dvorak, sein Vater ebenfalls Musiker, brach er doch etwas aus und folgte von Kindesbeinen seiner Leidenschaft für Tanz und Ausdruck.

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Konkret bedeutet dies, dass er 28 Jahre lang mit seinem weltweit rennomiertes Pantomimentheater auf etlichen Tourneen war, nachdem er bei dem großen Marcel Marceau studieren konnte, für den Sender Arte auf diversen Reisen als künstlerischer Berater Sendereihen mit produzierte, in vielen Tanzfilmen mitspielte und doch immer wieder zu seinem „Standbein“ nach Kiel zurückkehrte, um auch der Ausbildung junger Künstler in seiner Ballettschule gerecht zu werden. Wer nun glaubt, nach einem bereits so langen Berufsleben ist jemand sicher ruhig und betulich geworden – vergesst das. Ich habe wenige Männer mit einer so großen Präsenz und Lebendigkeit getroffen, eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit.

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So ähnlich muss es auch Stefan Bihary gegangen sein, der nach einem eher zufällig arrangierten Treffen mit seinem Vater, einem alten Studienkollegen Dvorzaks aus Budapest, auf Dvorzak traf. Stefan, im Ungarischen also Istvan, lebt sein Leben ebenfalls für die Musik. Ebenfalls aufgewachsen in einer Künstlerfamilie, sein Vater ist Professor für klassisches Schlagzeug an einer süddeutschen Universität, brennt auch er dafür, neue kreative Wege zu gehen und neben seinen Tätigkeiten als Sektionsleiter im Kieler Kammerorchester, Dozent an der Kieler Musikschule sowie in Schlagzeuger in der einen oder anderen Rockband etwas Neues zu erschaffen.  Diese Begeisterung für jede Art von Musik und das Bedürfnis, sich auf verschiedenste Arten auszudrücken, begeistert mich wiederum.

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Istfan^2

Das Projekt Istfan2 – ich liebe solche Wortspielereien wie hier mit den Namen hoch zwei und Fun darin, wird ab Mai in Kiel ein neues Theater eröffnen, in dem sich all die Elemente wiederfinden, für die sich die beiden Künstler begeistern – von Musik bis Pantomime. Aber sie haben durchaus den Zahn der Zeit erkannt, und daher geht das, was die beiden künstlerisch auf die Beine stellen, weit über „nur“ normalen Theaterbetrieb hinaus. Sie haben bereits begonnen, Youtube Clips zu drehen und online zu stellen. So bekommt man bereits eine grobe Ahnung von dem, was einem in ihrem Theater erwarten wird, da sich die Personen wie zum Beispiel Frau Kowalsky aus den Clips dann auch auf der Bühne wiederfinden werden.  Humor einer anderen Qualität, der eben nicht nur comedy-artig platt daherkommt sondern zum Nachdenken anregt und ganz nebenbei Wissen vermittelt, das ist es, was wir unbedingt brauchen. Die Istvans sind auf dem besten Wege, in dieser Klasse mitzuspielen.

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Die Musik dazu stammt natürlich aus eigener Feder, genau wie die Bühnenkompositionen, die Kostüme, Maske usw. Beeindruckend, wie viel Arbeit darin steckt – und wie wichtig doch die Liebe zum Detail hier sichtbar wird.

Finanzierung

Dazu braucht es auch finanzielle Mittel, ein paar Tage läuft die Crowdfunding-Aktion des Duos noch und natürlich ist finanzielle Unterstützung sehr willkommen. Hier könnt Ihr zur Förderung der Kieler Kunstszene beitragen  www.startnext.com/istfan2. Ich würde mir natürlich wünschen, dass Ihr möglichst schnell (die Kampagne läuft nur noch ein paar Tage) möglichst viel Kohle für das Projekt bereitstellt, um Kiel einen neuen Ankerpunkt in Sachen Kultur zu verleihen. Dazu hilft es natürlich auch, wenn Ihr den Beitrag hier auf allen Kanälen reichlich teilt 🙂

 

Was gibt es schon?

Auf dem Youtube-Kanal der beiden sind bereits diverse Kurzfilme vorhanden, sie posten über ihre Facebook Fanpage regelmässig die neuesten Clips und auch andere, mit einem Augenzwinkern zu verstehende Kreationen ihrer Kunst.

Auf Instagram findet Ihr die Beiden ebenfalls – https://www.instagram.com/istfan2/, genau so wie auf Twitter https://twitter.com › istfan2

Und im Theater im Fleethörn dann auch bald, ab Mai könnt Ihr selbst live und in Farbe erleben, worauf ich hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack gegeben habe …

 

Feinrost 2015

Gestern war das Feinrost 2015feinrost_rund20141-300x300 – ich war leider etwas spät vor Ort so dass ich das große Treiben in der Gablenzstraße gar nicht mehr recht mitbekommen habe.

Dafür aber wenigstens ein bißchen von der Party oben am Gelände – und das war schon noch schick, was dort an alten Karren zu sehen war … Ich hab auch Lust, wieder so eine Karre unterm Hintern zu haben *seufz* (der alte Opel zu Beginn der Galerie,  den bin ich früher eine Weile gefahren, damals liebevoll „Schrotti genannt, da er vor allem gern auf belebten Kreuzungen stehen blieb, da die Benzinpumpe nicht so wollte wie ich :-))

Kieler Woche Impressionen

Gestern habe ich es denn endlich mal geschafft, auch ein wenig über die restliche Kieler Woche zu schlendern.

Bunt war es allemal, auch wenn mir inzwischen selbst die Kleinkunstplätze zu schematisiert sind und sogar die lebenden Statuen Flyer anbei haben, die Werbung für ihre Aktionen machen.

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Straßenkünstler Martin aus Hamburg – Wahnsinnsstimme in der Dänischen Straße IMG_3836

Holstenstraße – unbekannte KünstlerinIMG_3834

Zuckerwatte in Dosen? Brrrr …IMG_3833  IMG_3832 IMG_3830 IMG_3829 IMG_3828

Schöner Klang …IMG_3827 IMG_3826 IMG_3825

Trotzdem konnte ich ein paar tolle Bilder machen – und mir eine ordentliche Portion Optimismus, persönliches Engagement und Spaß an der kostenfreien Kieler Woche bei der Jungen Bühne abholen. Diese Einrichtung ist großartig und verdient größten Respekt!

Ein paar Bilder aus dem Backstage-Bereich:

Nach dem Auftritt bei der Jungen Bühne – FotoshootingIMG_3842

Stagemeister und Bandbetreuerin bei der Arbeit 🙂IMG_3841

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Burkhardt Richard, Leiter der Jungen Bühne Kiel, erklärt den Backstage-BereichIMG_3837