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#bcki14 Tag 2 – Da gehen Türen auf

 

IMG_7574.JPGDer zweite Tag des Barcamps begann ähnlich wie der erste. Gemütliches Ankommen, erst einmal etwas Frühstück, vor allem Kaffee. Die Gesichter waren mir am zweiten Tag dann ja doch ein wenig vertrauter, da ich mit dem einen oder der anderen ja doch am Vortag schon gemeinsam in Sessions gesessen hatte.

 Moderation und Sessionfindung

Die Moderation und Sessionfindung lief auch glatter, es musste niemand großartig motiviert werden, noch weitere Sessions anzubieten, ratz fatz war der Timetable voll. Ich selbst hatte am Vorabend noch etwas mit mir gehadert und über eine Session nachgedacht, aber dann letztlich doch keine angeboten, weil – ja warum eigentlich? Na, vermutlich, weil ich mich doch ein wenig von der Vielzahl der „Profis unterwegs“ habe bremsen lassen, eine Idee hatte ich jedenfalls – und sogar etwas vorbereitet.

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Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich doch ein wenig, dass ich offensichtlich die Eier nicht hatte, aber nach dem Barcamp ist vor dem Barcamp … also bekomme ich das vielleicht ja beim nächsten Mal hin.

Nun aber zu dem von mir besuchten Sessions.

Veranstaltungsmanagement

Die erste Session drehte sich um das Thema Veranstaltungsmanagement. Mit sowohl für meinen Hauptjob als auch für mein Privatleben spannenden Ideen und Möglichkeiten. Am Beispiel von Gatewatch wurde die Organisation einer Veranstaltung, Einladungen, Versenden weiter führender Informationen und auch Ticketmanagement gezeigt. Auf diesem Thema denke ich sicher noch ein wenig weiter herum, vor allem, weil ggf. demnächst die Planung eines Open Airs mit auf meiner Agenda steht.

 

Jurafunk

Danach ging es eilig rüber zum Jurafunk, der seinen fünften Geburtstag anlässlich des ebenfalls fünften Barcamps feiert.

Die beiden Protagonisten Henry Krasemann und Stephan Dirks moderierten einen Podcast zum Thema Dashcams, Webcams und Drohnen. Sehr spannend also, das Thema Persönlichkeitsrechte geht ja auch jeden einzelnen von uns immer an. Und dann noch mal besonders, wenn eben nicht nur die eigenen Rechte geschützt werden müssen sondern beim Bloggen auch noch die Grundrechte anderer. Und dann die Abwägung zwischen den persönlichen Interessen einzelner und dem Informationsrecht aller an Veranstaltungen der Zeitgeschichte, der konkludenten Einwilligung von Menschen, wenn man offensichtlich für sie fotografiert und so weiter.

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Dies Thema ist für mich natürlich von besonderem Belang, ich werde da mal versuchen, das eine oder andere in einem weiteren Blogbeitrag mal aufzudröseln.

Nach dem Mittag – da gab es für mich erst mal eine Runde kickern mit ein paar anderen Teilnehmern – ich glaube, ich muss mal mehr üben, sooooo super war ich nicht *lach* – aber hat definitiv Spaß gemacht.

 

Dann bin ich doch langsam Richtung Heimat, weil ich grob ahne, dass ich noch einen langen Tag (und eine lange Nacht) vor mit habe, denn danach geht’s mit MHOWL ins Wood & Waves nach Heide … und so war es dann auch. Aber dazu mehr in einem anderen Post.   

2 Gedanken zu „#bcki14 Tag 2 – Da gehen Türen auf

  1. Klingt doch Super!
    Aber ich würd auch mehr Kickern, vielleicht gibts dann auch die vermissten Eier!
    Isset denn jetzt schon zu Ende? Oder hab ichs nicht richtig gelesen? Hauste deine Idee eben morgen raus….

  2. Keine Angst am Sessionplan! Mir geht das auch immer so – ich stell mich da nicht gerne hin. Aber letztlich werden schon 3 Leute kommen. Und das sind dann die interessantesten Gespräche. Eigentlich muss man das gleich zu Anfang machen. Dann kann man sich nicht mehr einreden, dass es ja auch so genügend Sessions gibt. Die Alternative ist: Besonders fleißige, aktive Teilnahme. 😉

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