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Dr. Love Power heilt mit Musik

Dr. Love Power and his Orchestra schlugen ihr mobiles Krankenhaus am letzten Donnerstag im Club 68 auf, mit Blues und Soul waren sie angetreten, den Frühlingsgefühlen auf die Sprünge zu helfen.

Die letzten Male war es immer brechend voll, aber diesmal war es kein Problem, sogar einen der sonst heiß begehrten Sitzplätze zu bekommen – es war Champions-League Abend beim Handball …

Für das anwesende Publikum war die Musik von Dr. Love Power and his Orchestra allerdings ein Selbstgänger, Blues und Soul, Klassiker und Eigenkompositionen in loser Reihenfolge, da war nicht viel, was man falsch machen konnte, solange die Rahmenbedingungen wie bei Dr. Love Power stimmen, sprich gute Musiker und gute Sänger.

Was es an Musik so zu hören gab? Hier mal ein Einblick in die Setlist des Abends … Mir haben vor allem die eigenen Stücke der Band sehr gut gefallen, aber das habe ich ja schon mal geschrieben 🙂

Mit an Bord neben Mark Bloemeke (Gitarre und Vocals)auch David Hinze (Bass), Alex Notch (Drums) und Kat Balou (Vocals).

Ich hatte den Eindruck, dass dem Publikum neben der Musik vor allem gefallen hat, dass die Übergange zwischen den einzelnen Songs mit kleinen Geschichten rund um die Songwriter gespickt waren. Mark, „Dr. Love Power“ konnte hier und da nicht verbergen, dass er im früheren Leben einmal Journalist und Buchautor war, bevor er sich dann hauptamtlich der Musik verschrieben hat… Das führte dann so weit, dass an der einen oder anderen Stelle im Publikum während der Songs schnell mal Recherchen mit Tante Google durchgeführt wurden, um den Werdegang bestimmter Musiker zu klären. Also Daumen hoch für die Kommunikation mit dem Publikum 🙂

Ein Gedanke zu „Dr. Love Power heilt mit Musik

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