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Im Würgegriff? Musik ist nicht alles! Oder?

Auch heute ist so einiges los so dicht an Dänemark … Nicht dass jemand sagen kann, hier im Norden wäre tote Hose.

MAX Nachttheater

Heute haben wir alle mal wieder die Chance auf halb nackte Männer in verschwitzten Klamotten, das ganze ordentlich durchgedreht und mit viel Spaß an der Sache.

Dabei sind diesmal der Europameister im Cruisergewicht, „The German Highlight“ Michael Knight, sein Gold zum ersten Mal seit seinem Titelgewinn in Deutschland gegen einen internationalen Herausforderer aufs Spiel setzen wird, aber auch die Tag Team Champions Toni „Tiger“ Harting und Michael Schenkenberg sowie die Underdogs von Maximum Wrestling, Fabius Titus und Lucas Robinsonauch der frischgebackene Maximum Champion Apu Singh.

Räucherei

Zum zweiten Mal in der Räucherei das “ „Best Of Cover“ Festival (BOC). Drei Bands sind dabei – RePolice, Glory Row und die SevenT´s. Zwischen Police und Melissa Etheridge wird alles dargeboten, was Rang und Namen hat – und wer Bock auf Abfeiern und Tanzen hat, der ist hier ganz gut aufgehoben.

Prinz Willy

Zur Freude aller Open Mic die erste für 2018, das wird ein Fest für alle Künstler und Zuhörer. Wenn ich nicht so zerschossen von der letzten Nacht wäre (danke Deutsche Bahn!), wäre das heute meine erste Anlaufstelle.

Dabei sind heute Nico Chavez,  die Sauna Cockblocker Boys, Jana,  Herr Winnie, Jo & Bendix und Malte von der Kieler Band Butler.

Schaubude

Brandy Row gibt uns Januar pur. Seine Songs sind ähnlich großartig, düster und hoffnungslos wie einst beispielsweise „You can’t put your arms around a memory“ von Johnny Thunders’ LP „So Alone“, wirken dabei aber gleichermaßen getrieben und voller Ideale wie die von Billy Bragg oder TV Smith. Auch eine große Verlockung für mich, da ich total auf Billy Bragg stehe.

Pogue Mahone

Hier spielt heute einer der Kieler Lokalmatadore, Brendan Lewes. Brendan bringt eine Mischung aus eigenen Songs und den Hits, die man immer wieder hören mag. Immer wenn ich Brendan denke, fällt mir der legendäre Abend auf der Kieler Woche 2015 ein, wo an der kielTV Bühne in strömendem Regen der Platz vor der Bühne auch nach der 10. Zugabe noch voller tanzender Menschen war.  Ich denke immer ein wenig, gut dass wir mit ihm unseren eigenen Ed Sheeran haben <3

Halle 400

Etwas völlig anderes für die Freunde von größeren Chören gibt es mit 50 VOICES! Gespielt wird Gospel, Pop und Soul, heute mit dem Schwerpunkt auf die 70er Jahre. Sicher auch sehr beeindruckend.

 

Landgasthof Ascheberg

Zu guter Letzt noch Herzlichen Glückwunsch an Mad Jazz Morales! Der hat sich zu seinem 50. Geburtstag einfallen lassen, dass die beste Party die ist, wo die Gäste Eintritt zahlen – er sammelt dabei im Rahmen eines Wohltätigkeitskonzertes. Musikalisch unterstützt wird er dabei von Frollein Motte, die seit dem letzten Jahr in dieser Formation immer größere Kreise ziehen. Ich hatte sie auch schon bei Nightlife Nightlive! zu Besuch, deutscher Herzpop mit starker Tendenz, Rosenstolz Nachfolge anzutreten, gefallen mir das Frollein und der Motte einfach gut.

 

Das wars denn aber für heute, bloss raus mit Euch! Bei diesem blöden grauen Wetter muss man doch irgendwo seine gute Laune her beziehen.

 

Wochenende 3/2018 und das Jahr rennt ….

Und *ZACK* schon wieder Wochenende. Das Jahr 2018 hat bisher mit so viel Schwung begonnen, dass ich jede Woche wieder erstaunt bin, wie schnell sie vergangen ist.

Das hindert mich allerdings nicht, mir um meine – und Eure – Wochenendplanung ein paar Gedanken zu machen, denn das Jahr soll ja mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen gefüllt werden. Und kaum etwas eignet sich dazu besser als ein tolles Konzert – außer vielleicht gleich zwei oder drei davon.

Freitag, 19.01.

Heute Abend zieht es mich persönlich nach Hamburg. Dort spielt Colter Wall im Docks. Wer den Knaben schon mal gehört hat, weiß, dass er eine Stimme hat, die einem während der ersten drei Töne eine Gänsehaut verpasst, die nicht aufhört, bis er sich ausgesungen hat. Spontan geht da leider nichts mehr, das Konzert ist komplett ausverkauft.

Für die Daheim-Gebliebenen gibt es aber auch in Kiel und Umgebung so einiges zu hören.

Savoy Bordesholm

Meine Lieblingsmatrosen von Wolf Barsch spielen heute im Savoy in Bordesholm. Das wird auf jeden Fall eine klasse Party, denn die Seebären verpacken Shanties in modernen Rock und lassen Songs wie Tainted Love wie ein Seemannslied klingen. Immer wieder toll, ich hab sie schon oft gesehen und bin jedes Mal aufs Neue begeistert.

 

Prinz Willy

Wer Bock auf ruhig und sinnig hat, ist im Prinz Willy mit dem Gig von The black Elephant Band gut beraten- der eine oder andere Song hat deutlich irische Einschläge und macht Spaß. Irgendwo zwischen Bluespunk und anti-angryfolk klassifiziert, hört sich die Band mit dem Nürnberger Sänger Jan Bratenstein genau so an, dass es Spaß macht, die ersten Biere des Wochenendes zu verhaften.

 

Schaubude

In der Schaubude wird es heute mit Indie-Rock-Pop-Folk nicht ganz so laut wie am letzten WE, aber Loveboat Explosion wird euch auch so einheizen. Dazu Magnifused, die erh funkig-soulig unterwegs sind, so dass man auch mit der zweiten Band eher beschwingt ins Wochenende gleitet als mit lautem Donnerhall.

Das ist auch der Gig, der mich hin Kiel heute am meisten gereizt hätte, da der Sound von Jamiroquai und Prince mir schon viel Vergnügen bereitet.

Hansa 48

Gemütlich hat man es heute im Hansa 48 bei 3The Dogs. Da wäre ich doch sehr gespannt, wie man Songs bekannter Künstler so spielt, dass man dabei keine Coverband ist. Motivator für mich wäre hier die Instrumentierung das Spannendste an der Geschichte, ich liebe Mandoline und Geige, dazu noch Ukulele und Akkordeon, das macht bestimmt Spaß.

Alte Meierei

Und wer es den laut möchte heute Abend, in der Alten Meierei wird es mit Black und Sludge wohl genug davon geben. Dabei sind Celeste, No Sun Rises und Opaque.

 

Mehr dann morgen, ich muss vor dem Wochenennde nun noch mal eine Runde Vollgas geben. Drückt mir die Daumen, dass der Zug nach Hamburg nachher fährt!

Von Glasbläsern und Wintermusikern

Neue Woche, neues Glück. Natürlich gibt es auch diese Woche wieder einiges an Musik, mit der ihr Euch das Wochenende versüßen könnt.

Von abgefahren bis Singer Songwriter, von Punk bis Black Metal ist alles dabei. Nicht ganz so prall wie in der letzten Woche, sollte aber jeder fündig werden und zumindest einmal am Wochenende die Nase vor die Tür und die Ohren voll Musik zu nehmen.

Freitag, 12.01.

Savoy

Heute geht es gleich ein wenig schräg los. Das Savoy Bordesholm lässt GlasBlasSing auf die Bühne.

Die vier Berliner Mugger upcyclen Flaschen und versprechen mit ihrem Flaschmob spannende Klangerlebnisse. Macht mich total neugierig, denn es sollen eine Flaschengitarre, Yylophon, Orgel und Toms aus upgecycleten Flaschen am Start sein.

Medusa

Im Medusa ist ab 19 Uhr Jam Session. Meine einzige Erfahrung mit der Session dort war recht abgefahren, ein Bassist und diverse Trommel-Jünger zu seinen Füßen, aber ich habe danach auch schon von einige Musikern gehört, dass sie dort viel Spass hatten. (Liegt vielleicht an der dauergrünen Luft dort ;))

Schaubude

Die Ohren durchgespült werden wie meist in der Schaubude. Hardore und Punk mit Makina und Vandalism.

Erstere kommen aus Kiel und Instanbul und hauen uns türkischsprachigen Punkrock mit Istanbuler Schmerz mixed mit dem rauen Sound der Förde um die Ohren. Die Texte aktuell auf die politische Lage fokussiert, strecken seit den Protesten im Gezipark den Politikern ihre verbalen Mittelfinger gegen Intoleranz und Demagogie mitten ins Gesicht.

Irgendwo zwischen Propagandhi und Raised Fist fühlen Vandalism sich beheimatet. Hardcore-Punk, der ordentlich nach vorne geht.

Prinz Willy

Ein deutlich ruhigeres Alternativprogramm bietet das Prinz Willy. Christian Falk ist mit seiner dritten EP „Mauern“ unterwegs. Kurz zusammengefasst, ein Mix aus Rock und deutschsprachigem Singer-Songwriter. Mit ein wenig Weltschmerz, Utopie um Freiheit kreisend, erzählt er untermalt von Cello und Schlagzeug aus seinem Leben.

Leuchtturm Bülk

Eine etwas seltener bespielte Location, die Gaststätte am Leuchtturm Bülk biete heute Robert Carl Blank eine Bühne. Mehr oder minder eingängiger Pop, professionell von einem Musiker, der seit Jahren durch die Lande zieht um seinem Traum zu folgen, präsentiert. Für diejenigen unter Euch, die einen einfach entspannten Abend in nettem Ambiente verbringen wollen.

Studio Filmtheater

Vermutlich gehe ich bei dem Angebot heute Abend endlich mal ins Kino, um den letzten Star Wars Film zu sehen und mir schon mal eine Karte für den Anne Clark Film am 25.01. im Studio zu sichern.

 

 

Samstag, 13.01.

Prinz Willy

Im Prinz Willy spielt Ben Lorenzen, eine Mischung aus gebürtigem Norweger und in den USA Amerikaner,Er liefert passend zur Jahreszeit „Wintermusik“, sehr dunkel und immer einen Hauch sentimental bis depressiv.

Seine stärksten Impulse hat er von Künstlern wie Nick Cave, Bob Dylan, Johnny Cash und Chris Cornell erhalten, das klingt auch deutlich durch. Sehr vielversprechend in meinen Augen – meine Ohren werden es mir morgen sagen, ich glaube, da muss ich als erklärter Cash und Cave Fan unbedingt hin.

.In seine neueste Scheibe, “Pains & Pleasures of Intimancy”, habe ich schon mal reingehört und mit Kopfhörern in den Ohren gibt sie spontane Gänsehaut.

Räucherei

Es sei denn, ich lande in der Räucherei, wo sich der Lord die Ehre gibt. Welcher? Na der mit den Fingern von Finger von Jimi Hendrix, den Eiern von Lemmy Kilmister und den Hüften eines jungen James Brown!

Lord Bishop Rocks kombinieren Funk, Rock, Blues, Punk und einen Hauch von Reggae zu einem emotionsgeladenen Mix der tief getränkt in schwarzen Voodoo alle verhext.

Schnorrys Taverne

Locationmässig ein Exot, bietet auch Schnoorys Taverne Livemugge mit den Paranotes (Green Day Cover) von 20 – 22 Uhr

Alte Meierei

Und wer Bock auf wehende Haare und durchgespülte Ohren hat am Samstag, da ist die Alte Meierei die passende Adresse, Telos und Demersal spielen dort black metal

Und sonst so?

Habt Spaß mit der einen oder anderen Veranstaltung und ruht Euch dann am Sonntag aus, netflixen und couchen sind ja auch nicht zu verachten. Oder ihr lest mal in meinen älteren Blogartikeln bei den CD Reviews …

 

 

Paul Liddell im Prinz Willy

Letzten Donnerstag am Schneckenabend waren wir nach längerer Zeit mal wieder im Prinz Willy, da ich in der Veranstaltungseinladung gesehen hatte, dass ein richtig geiler englischer Singer-Songwriter, Paul Liddell, dort spielen würde.

Und ich hatte mir auch nicht zu viel davon versprochen. Seine Stimme schafft es schon bei den ersten Tönen, so richtig Gänsehaut zu erzeugen. Ich konnte mich so richtig schön in die Songs hineinfallen lassen und die häufig sehnsüchtige, manchmal traurige  Stimmung, die er erzeugte, fast anfassen.

Aber es gab auch so einige Texte mit Augenzwinkern, die mir sehr gefielen, unter anderem der, wo ihn ein ehemaliger Kumpel bei einem Gig mit Dingen bewarf.

Sehr beeindruckend, aber manchmal auch ein wenig grenzwertig, die Technik, die Paul benutzt, um seine eigene Band zu sein. Mit Loop und Fußpedalen, Klopfgeräuschen, Trompete schafft er einen sehr satten Sound, den er eigentlich bei seinem Stimmvolumen gar nicht nötig hätte. Mich brachte die Bedienung der Loopmaschine manchmal aus der toll gezauberten Atmosphäre, etwas weniger wäre hier mehr. Das soll aber auf keinen Fall sein Können schmälern, es war ein schönes Konzert, das ich sehr genossen habe.

Und ich freue mich sehr, dass wir Euch das Konzert zumindest in Auszügen in der nächsten Nightlife – Nightlive-Sendung zeigen werden, da Jürgen und ich nicht nur Willy in seiner renovierten und erweiterten Location, dem Prinz Willy, interviewt haben, sondern auch das gesamte Konzert mitgeschnitten haben.

 

 

Wenn Schneckenohren hängen oder manche Musik kann ich einfach nicht gut finden …

Letzten Donnerstag waren die Schnecken mal wieder auf Tour – so richtig in Tritt gekommen sind wir nach der Sommerpause aber immer noch nicht wieder – und landeten im Prinz Willy. Ich liebe diesen Laden und habe dort schon so einige wundervolle Konzerte gesehen, das Engagement von Willy Prinz für die Kieler Musikszene ist mehr als bewundernswert – so viele Künstler, wie er in den letzten 10 Jahren auf seine Kieler Bühne geholt hat, das sucht seinesgleichen.

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Das sind nur die Bands aus 2015, die im Prinz Willy zu Gast waren

Donnerstag jedenfalls waren Fee Reega und Javier Bejarano als Begleitung an diesem Abend zu Gast. Die beiden, zu Hause im spanischen Asthoria, boten einen musikalischen Cocktail aus spanischen, englischen und deutschen Liedern an, die sich auch auf ihrer neuen CD Shoot befinden.

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Fee kommt ursprünglich aus aus einer deutschen Kleinstadt, hat aber die letzten Jahre wandernd als Grenzgängerin zwischen Deutschland, England und Spanien verbracht, daher ist diese musikalische Ausrichtung kein Wunder sondern nur folgerichtig.

Um es einmal vorwegzunehmen, ich habe es mit Anstand bis zur Pause ausgehalten. Und habe es trotzdem sehr bedauert, dass ich dieser Art Musik einfach nichts abgewinnen konnte.

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Auf der Suche nach dem Warum sind mir so einige Ideen gekommen, angefangen von der leichten Übersteuerung der beiden Mikros, die ein ständiges Fiepen in meinen Ohren hinterließen. Damit war der gewollt sphärische Klang für mich leider eine Spur zu schrill. Die Texte der Songs waren fast gut, aber immer wieder eine Spur zu gewollt. Und die Zwischenmoderationen zu den Geschichten ziemlich langatmig und, wenn ich das z.B. mal mit Nico Chavez vergleiche, der ja ein Meister im Erzählen schlechter Witze zwischen seinen Songs ist, wirkt es für mich leider nicht sympathisch und charmant, wenn Überleitungen wie „Trägst Du eine Waffe oder freust Du Dich so mich zu sehen“ moderiert werden. Und das als Singer-Songwriter Punk zu klassifizieren, ergo aus diesem Grunde gut zu finden, das kommt mir dann doch nicht in den Sinn.

Es passiert ja eher selten, dass ich mal an die Grenzen meines musikalischen Geschmacks stoße, da ich allem außer Schlager in der Regel etwas abgewinnen kann, aber bei Fee Reega war es leider der Fall. Trotz der für sich schönen Stimme und trotz des besonderen Gitarrenspiels.

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Zum Trost gab es dann im Club 68 noch ein Bierchen mit der Lieblingsschnecke bei solider Rockmusik der 70er …

 

 

Einblick – Ausblick 2015

Ich hatte ja neulich schon auf die Veranstaltung in der Mu-Schule Einblick – Ausblick 2015 hingewiesen. Das Jahresfest der Muthesiusschüler war auch dieses Jahr eine tolle Veranstaltung.

Wie im letzten Jahr wurde auch dieses Mal so einiges mit Hilfe der ansässigen Restaurants, Kneipen, weiterer Firmen und natürlich der Schüler/innen selbst auf die Beine gestellt.

Neben vielen Leckereien – dazu gleich mehr – wurde auch in der Ausstellung die Bandbreite der Kreativität der an der Schule studierenden und lehrenden Köpfe gezeigt. Auch davon bin ich wie immer begeistert gewesen. Besonders spannend für mich zu sehen, was aus den Dingen, die ich manchmal mittags auf dem Weg in die Mensa im Kesselhaus in ihrer Entstehungsphase sehe (super Essen übrigens im Kesselhaus, solltet Ihr mal ausprobieren, wenn ihr in der Nähe seid – auch wenn es nicht immer mit den anderen Speisen auf der Tageskarte steht, gibt es vor Ort auch eigentlich immer ein veganes Essen, und das zu echt erschwinglichen Preisen, vor allem, wenn man das mal mit dem Mmhio oder anderen vegetarisch/veganen Kantinen vergleicht)

Kulinarisches

Aber nun mal zurück zur Veranstaltung … Eine kleine Führung über den Platz gefällig? Ich habe natürlich ein paar Bilder mitgebracht – vom besonders tollen Eis, das für jeden in der Zusammenstellung ganz persönlich ist – man kann sich seine Zutaten wirklich komplett selbst zusammenstellen, bunte Mischungen zusammenfügen – ich hatte ein Eis mit Johannisbeere, Kakao und kleinen Schokosplittern – extrem lecker. Sieht nicht nur appetitlich aus – schmeckte auch großartig.

Aber Eis war natürlich noch lange nicht alles, was so angeboten wurde – verhungern brauchte wahrlich niemand – und verdursten erst Recht nicht. Neben dem Mmhio  und der Villa boten auch das Cafe Godot, die Fischbar, lille – Bier aus Kiel und das Cafe Resonanz leckere Speisen und Getränke an.

Persönliches

Natürlich war auch der allseits geschätzte Prinz Willy mit seiner Crew an Bord, um nicht nur mit Getränken sondern vor allem auch mit der Organisation des Musikprogramms seine wundervollen Beitrag zum Kieler Musikgeschehen zu leisten.

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Ich bewundere immer wieder, wie aktiv er ist, um den Kielern die Musik vor die Tür zu bringen, nicht nur im allseits geliebten Prinz Willy sondern auch mit dem Unterstützen vieler anderer Aktionen wie dem Muddi Markt auf der Kieler Woche oder dem Tatort Hawaii, der an den Sommerwochenenden tolle Musik an den Strand bringt. Daher von mir einmal ein recht herzliches DANKE! an Willy dafür, dass ich durch sein Zutun schon viele wundervolle Konzerte genießen konnte.

Musikalisches

An diesem Abend war Malte Feldmann mit von der Partie auf der von den Mu-Schülern wunderschön zurecht gemachten Bühne. Er sang von kurzen Pausen unterbrochen den ganzen Abend lang – eine bunte Mischung aus verschiedensten Songs zwischen Charts und Klassikern. Da ich im letzten Monat bereits über ihn geschrieben habe, mehr dazu, wie er mir gefällt hier.

Und dann gab es da ja noch so einige Eindrücke vom bunten Treiben auf dem Campus 🙂