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Fastlane Greasers rumblen im Alten Güterbahnhof

Tolle Veranstaltungen gibt es im herannahenden September in musikalischer Hinsicht jede Menge. Besonders freue ich mich jedoch auf Rockabilly im alten Güterbahnhof am 16.09.

Die Fastlane Greasers werden dort am 16.09. ihr jährliches Rumble veranstalten – und könnte es am Güterbahnhof passender als Rumble on the Rail heißen?

Die Fastlane Greasers, inzwischen seit drei Jahren gemeinsam unterwegs, sind inzwischen aus der lokalen Szene nicht mehr wegzudenken, durch etliche Gigs im Pogue Mahine, in der Waldschänke, beim Bootshafen und und und … haben sie sich einen Namen erspielt. Sie selbst sagen von sich, sie haben einfach Bock auf Rockabilly und Rock ´n Roll – und genau diese Spielfreude merkt man ihnen auch an.

Rumble on the Rail
Rumble on the Rail

Und wer nun glaubt, dass er sich „nur“ mit ihnen amüsieren könnte, der hat weit gefehlt, denn sie haben zu ihrem Rumble einiges an musikalischen Gästen eingeladen.

Ein weiterer Lokalmatador, Tom Toxic, ist mit seinem Tollhaus Trio mit am Start. Er hat ja in diesem Jahr mit seinen Tenessee Tapes viel von sich Reden gemacht, und vielleicht gibt sich ja die Chance, zu seiner Pilgerfahrt Richtung Memphis und Nashville ein paar Worte zu wechseln.

Tom Toxic
Tom Toxic

Außerdem geben sich auch die Berliner Jungs von Eddy & the Backfires die Ehre. Wir können wohl hoffen, den einen oder anderen Song von ihrer am 30.6. frisch erschienenen neuen Scheibe zu hören.

Die Location als solche ist wie geschaffen für solche Events, in diesem Jahr hat dort bereits das super tolle US Car Treffen mit einer fetten Party stattgefunden, wer noch mal schauen will, hier der Link zum Artikel.

 

US Car Treffen am alten Güterbahnhof
US Car Treffen am alten Güterbahnhof

Also nix wie los, Karten im Vorverkauf entweder direkt bei den Fastlane Greasers oder den sonstigen auf ihrer FB-Seite genannten Vorverkaufsmöglichkeiten ergattern und dann am 16.9. in die passenden Klamotten geschlüpft, Pferdeschwanz gebunden, Pomade in die Haare und eine coole Party feiern.

 

Rocktherapie von Dr. Toxic …

Nachdem die Scheibe von Tom Toxic Tollhaus Trio im letzten Oktober fertig gestellt war, hat sie inzwischen dann auch den Weg zu mir nach Hause und in meinen CD Player gefunden.

Vollgepackt mit 15 plus 4 Tracks, alle jeweils live eingespielt, wird hier erdiger Rockabilly ganz im eigentlichen Stil ohne Schlagzeug nur mit Kontrabass und zwei Gitarren auf Deutsch geboten. Ein wenig erinnert dies an die frühen Jahre von Peter Kraus, noch jung und wild und wunderbar.

Die Musiker

Tom hat es geschafft, mit Dennis the Menace, Tilman B. und Sam Pils gleich drei gute Kontrabassisten für sich zu gewinnen. An der Gitarre ebenfalls dicke besetzt sind bei den unterschiedlichen Songs Slim Tall Timm, Manic Marc, John F. Keil und der Bandleader selbst dabei.

Die Crux, dass sich im Laufe der Zeit die Besetzung der Band wechselt und nicht jeder gleichermaßen verfügbar ist, hat Tom auf dieser Scheibe auf jeden Fall so miteinander vereinen können, dass er allen Bandformationen, in denen das Tom Toxic Tollhaus Trio zusammenkommt, ihren Platz auf der CD einräumt.

Die Scheibe

Wer jetzt Perfektionismus pur erwartet, der ist bei den größtenteils live eingespielten Songs nicht zu hundert Prozent an der richtigen Adresse. So wie ich die Scheibe verstehe, ist das wirklich wichtige, einen der Band gerechten authentischen Sound abzuliefern – und wenn der Gesang an der einen oder anderen Stelle etwas kielerisch-schnodderig daherkommt, so ist das nicht nur ok sondern macht ganz gewollt einen Teil des besonderen Charmes der Scheibe aus.

Die Texte stammen größtenteils aus der Feder von Tom, musikalisch wechseln sich bekannte Weisen und Eigenkompositionen in buntem Reigen ab.. Die deutschen Cover lassen durch die doch mit Herz und Hirn geprägten Texte schnell in Vergessenheit geraten, dass man „nur“ ein Cover hört. Herrlich unprätentiös springt man von einer Alltagssituation in die nächste, kümmert sich um Parties,  Parkplätze, Liebe und die Musik selbst.

Also hepp hepp, schnell die Scheibe besorgen, bevor die 300er Auflage dann irgendwann demnächst sicher vergriffen ist.

Aber Tom Toxic hat schon das nächste Projekt auf dem Radar, in knapp einem Monat geht es in die Staaten, um dort seinen musikalischen Lebenstraum zu erfüllen…

 

 

 

Drei – zwei – eins – Jubel!

Letzten Freitag zum Geburtstag des King of Rock´n Roll – Elvis natürlich – hat die Kieler Fangemeinde des gepflegten Rockabilly einmal mehr bewiesen, dass sie nicht nur feiern sondern stilecht eskalieren kann.

Das passiert natürlich nicht einfach so, sondern muss gründlich angefacht werden. Genau dafür standen zwei der Kieler Rockabilly Konstanten auf der Bühne, das Tom Toxic Tollhaus Trio und The Coastguards.

Tom Toxic Tollhaus Trio

Das besondere am Tom Toxic Tollhaus Trio ist, dass hier Rockabilly auf Deutsch geboten wird. Und das gefällt mir von Mal zu Mal besser. Tom, der die meisten Texte selbst schreibt, war an diesem Abend eigentlich völlig erkältet, aber nach dem ersten Song „zum Eingewöhnen“ hat er eine Riesen-Show abgeliefert.

Songs wie Ich trage schwarz, Teddy Bär und Meine Lücke machen einfach Spaß – und natürlich machen die deutschen Texte das Verständnis besonders leicht.

 

The CoastGuards

Nachdem die zweiten Lokalmatadoren, die CoastGuards auf die Bühne kamen, ging es dann so richtig los, Rampensau Gunnar Gas Heinze machte seinem Namen einmal mehr alle Ehre und gab mit seinen Jungs so richtig Vollgas.

Und das Publikum in der brechend vollen Schaubude machte mit und eskalierte, tanzte und sang mit. Und feierte jeden einzelnen Song am Ende mit „Drei, zwei, eins – Jubel!

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Die Faszination Rockabilly kann ich mir bis heute eigentlich immer noch nicht so ganz erklären. Der schlagende Kontrabass, die coolen Rhythmen und die geilen Klamotten tragen sicher so einiges dazu bei 🙂

Auf jeden Fall hat sie mich gepackt und ich feiere jeden einzelnen dieser Auftritte ebenfalls mit riesigem Spaß ab. Und das solltet Ihr auch!

 

 

VT

Mächtig den King feiern

Auch in diesem Jahr geht es in Sachen Livemusik mehr als rund – und das gleich im Januar mit Vollgas.

Samstag, 02.01.

Schon heute Abend werde ich nach dem Star Wars Film, natürlich gesehen in Kiels schönstem Kino, dem Studio Filmtheater, noch mal ins Pogue Mahone stolpern und Dennis und Boogie noch ein wenig zuhören und dabei das erste Bier in 2016 verhaften. Natürlich nur, falls die Macht mich aus ihren Klauen entlässt …

Download

Alternativ für die nicht ins Kino gehenden ist heute Abend natürlich DIE Session in Möhls Gasthof in Jevenstedt. Im letzten Jahr war ich auch da und echt angetan von der Vielfalt und Dauer der Session.

In der nächsten Woche warten dann weitere tolle Veranstaltungen auf uns alle.

Donnerstag, 07.01.

Slam Poetry in der Pumpe

Die Moderation ist wie üblich bei Björn Högsdal. Dabei sind diesmal Kaleb Erdmann, Tobi Katze, Thomas Spitzer, Rainer Holl, Danny Koch, Tom Toxic, Leonie Balkau, Maria Victoria, Special Guest: Bleu Broode

Singen und Schunkeln mit Calin

In der Sternstunde gibt es alternativ dazu Musik am ersten Donnerstag im Januar – Calin begleitet Euch gesanglich und mit seiner Gitarre zu bekannten Gassenhauern von Oasis über die Doors bis zu Exoten wie Westernhagen und bietet sich gleichzeitig als „lebende Juke-Box“ an.

Freitag, 08.01.

ELVIS PRESLEY BIRTHDAY DANCE // HAPPY BIRTHDAY BABY

Natürlich sind wir alle auf die Geburtstagsfeier des King eingeladen. In der Schaubude wird dieser unter hohem körperlichen Einsatz der Coast Guards und des Tom Toxic Tollhaus Trios zelebriert. Beide Bands in Sachen Kieler Rock´n Roll keine unbeschriebenen Blätter – Spaß, zuckende Beine, heiße Bräute und heiße Rhytmen garantiert. Und auch bei der Aftershow Party werden alle weiter reichlich abgehen!

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Jann Klose im Prinz Willy

Wer es nicht so mit Rockabilly hat, dem bleibt an diesem Abend natürlich noch das Prinz Willy. Jann Klose spielt – er hat mir in 2015 schon einmal einen sehr verregneten Ausflug in die Wehrberg-Anlagen versüsst und es machte mir daher auch nichts aus, dass ich damals klatschnass war …

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Soviel erst einmal für heute  – nächste Woche mehr von mir und von den Veranstaltungen in und um Kiel herum.

Uh what a Cash Tribute Night 2015

Nach dem 3rd Day of Thunder ging es dann direkt weiter zur nächsten – und noch nicht einmal letzten Veranstaltung des Tages.

Und auf der Cash Tribute Night 2015 gab es alles mögliche satt – Mugge, Sonne, kühles Bier, lecker Futter und schöne Gespräche am Rande der Musik.

Mustang Boy Entertainment/’Kooperativa aus der Hansa 48 hat hier zum wiederholten Male eine Hammer Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Krusenkoppel war sehr schön Uh what a Cash Tribute Night 2015und mit viel Liebe zum Detail zurecht gemacht. tolle Bilder zum Ambiente kann man z.B. auf der Facebook-Seite von Brainfood Photography & Layout sehen.

Ich habe unter anderem eine ganze Weile beim Bullriding verbracht und habe Euch hier mal eine Slideshow der schönsten Bullriding-Fotos zusammengestellt.

Und die engagierten Bands – allesamt mindestens Kieler Lokalgrößen, wobei die Line Walkers inzwischen weit über die Grenzen Kiels und Schleswig-Holsteins unterwegs sind.

Farmers Stage

Aber fangen wir doch mal vorne an … Bereits nachmittags ab drei gab es auf der Farmers Bühne live und unplugged Tom aus Kiel solo und Helene und Kjell, jeweils „bewaffnet“ mit Johnny Cash Songs und jeder Menge guter Laune. Ich selbst kam gerade nach Beginn des Auftritts von Helene und Kjell an und bekam Gott sei Dank noch so einiges von ihrem Auftritt mit, denn was die beiden jungen Künstler da ablieferten, machte einen Riesenspaß. Kjell, wenn ich richtig informiert bin gerade mal 14 Jahre alt, lieferte eine große Show auf der kleinen Bühne ab und der Spaß daran sprang ihm aus jedem Knopfloch. Und nicht nur das, was er sang, hatte genau den richtigen Schmelz und Rotz in der Stimme, um das, was Rockabilly und die Großen wie Cash und Elvis auszeichnete, zu transportieren.

Und Helene – über diese junge Dame habe ich ja im Rahmen der Kieler Woche schon das eine oder andere geschrieben – noch lieber als mit ihrer Band höre ich sie eigentlich akustisch, und am allerliebsten wenn sie Country singt – dann bekomme ich jedes Mal totale Gänsehaut.

 

IMG_2355.JPGDanach ging es dann ab 17 Uhr im Amphitheater Schlag auf Schlag. Die Auftritte von vier Bands wurden wie am Schnürchen mit extrem kurzen Pausen für Soundcheck usw. abgewickelt. Und nebenher gab es noch Versteigerungen für den Guten Zweck – alles sehr geil und professionell wie immer moderiert von Maschine Nitrox.

Von ihm bin ich immer wieder höchst angetan – diese Energie, so viele und vielfältige Dinge zu tun, dabei zumindest nach außen immer Sunnyboy, Hut ab der Herr. (Das musste mal gesagt werden!)

 

Tom Toxic Tollhaus Trio

Die Band um Tom aus Kiel gab den Opener für die große Bühne – und brachte mit deutschen Songs gleich ordentlich Schwung in die Bude.

Rockabilly auf Deutsch – das hatte ich ehrlich gesagt seit Peter Kraus und Ted Herold zu Kinderzeiten nicht mehr gehört. Die Adaption verschiedener Songs und Interpreten in Deutsch und Rockabilly  passt einfach und bringt dem sympathischen Trio  viele Freunde – und die ersten Tänzer aufs Parkett.

Und – soweit ich die Texte verstehen konnte – verdammt gut gemacht. Ich denke ja, dass ich die neu eingespielte CD demnächst zur Rezension bekomme (Tom, das war eine Aufforderung :-)) – dann gibt’s mehr dazu.

 

The Coast Guards

Vor dem Auftritt der Coast Guards – die Fischerchöre sind ein Dreck dagegen – singt das Publikum der fleißigsten Tänzerin des Tages – Gunnars Tochter noch gemeinsam ein Geburtstagsständchen. Die Kleene freut sich einen Ast darüber und lässt sich dann von Maschine fröhlich von der Bühne tragen, einfach  herrlich.

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Danach geht’s dann aber los mit richtig viel Alarm auf der Bühne. Die Coast Guards, auch durch ihren Einsatz bei Holstein Kiel viel geliebte Lokalmatadore, machten auf der Bühne – und im Publikum – dann auch ordentlich Alarm. Gunnar nicht zu Unrecht „Gas“ Heinze flitzte wie ein Derwisch durchs Publikum und lieferte gemeinsam mit Dennis am Bass, den beiden jungen Gitarristen Doc CJ und Nick sowie Tommy an den Drums eine gewohnt souveräne Show ab.

Auch hier begegnet uns Tom aus Kiel – diesmal als Songwriter der Coastguard-eigenen Songs wieder.  Und die rocken – wie man am inzwischen deutlich wilder tanzenden Publikum sieht.

Rakete Mendoza

Für die Raketen blieb durch den straffen Zeitplan leider nur eine kurze Zeitscheibe von einer halben Stunde. Daher spielten sie aber fast ausschließlich ihre neuen Songs, so dass ich das erste Mal so richtig das Gefühl hatte, hier steht eine wirklich andere Band als die Acoustic Guerillas vor mir. Und – das gefiel mir.

 

Helene

Sehr schön dann auch der Übergang – Helene durfte sich auch auf der großen Bühne ganz im Alleingang noch einmal ausprobieren. Und auch hier überzeugte sie mir Ihrer mädchenhaften Art und der enormen Stimme. Einfach gut!

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The LineWalkers

Als krönender Abschluss der Veranstaltung kam dann Johnny Cash in Fast-Reinkultur – The Line Walkers. Und das war sowohl optisch wie gehörtechnisch ganz großes Kino, ein bißchen mehr Power noch auf die Mikros von Anna und denen des Chors – und es wären glatte 10 Punkte auf meiner inneren Werteskala gewesen.

Schon der Beginn der Show – ein Sarg wurde auf die Bühne getragen und aus viel waberndem Nebel wurde dann die „Gitarre des Meisters“ gezogen …

Die Begeisterung für das, was sie tun, stand allen Bandmitgliedern deutlich ins Gesicht geschrieben. Selbst Bassmann Heiko, nach einem Fahrradsturz an der Schulter massiv verletzt, ließ es sich nicht nehmen, für so einige Songs trotzdem in die Seiten zu greifen.

Das Zusammenspiel zwischen Anna und Mr. „and I´m not Johnny Cash“  ließ erahnen, wie es wohl auf der Bühne zwischen Johnny und June so gewesen sein mag.

Keiner der großen Songs wurde ausgelassen und sogar der Chor Pop2Soul war für einige Songs anbei, um zu verstärken.

 

Ich hoffe, dass es auch im nächsten Jahr eine Cash Tribute Night mit genau so geilem Wetter und coolem Publikum gibt wie in diesem Jahr!

Und After Show?

Ja klar, eine Aftershow Party gab es auch noch – das Pogue Mahone bot mit The Eightballs einen äußerst passenden Act für die Party nach der „Nacht“, die ja schon um 22.30 Uhr enden musste (aber völlig zurecht, dies ist keinesfalls eine Beschwerde, ich fand die ganze Nummer großartig!)

Im Pogue war meinerseits allerdings aufgrund der Enge keine richtigen Fotos mehr drin, ich habe nur noch ein paarmal wild mit dem Handy in die Menge geknipst, einfach weil´s so schön war 🙂 Aber auch die Bilder möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

 

 

Rock´n Roll für den Guten Zweck

Schön war es am Samstag im Utgard in Eckernförde bei der Benefizveranstaltung „Hometown Jamboree“ zur Unterstützung der Kinderaugenkrebsstiftung und mit den Acoustic Guerillas, Tom Toxic Tollhaus Trio und The Coast Guard$.

Über die Bands habe ich im vergangenen Jahr schon so viel geschrieben, denn ich steh au auf die Mugge und versuche daher natürlich häufiger Mal, bei ihren Auftritten dabei zu sein.

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Dieses Mal möchte ich vielmehr Werbung dafür machen, am nächsten Wochenende, wenn man in Kiel nix vor hat, doch mal am Samstag in Opas Eck in Holtenau vorbeizuschauen, und die Bands dort bei ihrer Sammlung für den Guten Zweck zu unterstützen.

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Dietmar Rufus, Spendenbeauftragter der Tour und mal eben „nebenbei“ regionaler Mensch des Jahres 2013 

Hingehen lohnt sich (ich hab mich am Wochenende wieder so gefeiert – die Bands machen einfach Laune!) auf alle Fälle, ihr werdet Spaß haben, wenn die Jungs sich vor lauter Eifer mit ihren Gitarren auf den Boden werfen, Jules mit der Geige durchs Publikum läuft oder Gunnar Gas Heinze als Leadsänger der Coastguards wie ein Derrwisch über die Bühne hüpft. Die Mugge ist allemal genial zum Feiern.

Und wer nun wirklich die Acoustic Guerillas oder die Coast Guard$, Napalm Dave oder Manuel Neuer ist – wen schert´s, solange es reichlich Rock´n Roll auf die Ohren gibt und das Herz für eine Gute Sache schlägt. Gerüchten zufolge war sogar einer der Marvel-Superhelden The Incredible Hulk anwesend …

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Spenden

Und da bei jedem Bier automatisch ein Teil davon ins Spendenschwein fließt, ist Trinken nicht nur erlaubt sondern äußerst erwünscht.

Wer keine Zeit hat, kann natürlich trotzdem gern spenden. Hier die Daten:

Empfänger: Kinderaugenkrebsstiftung (KAKS)

IBAN: DE17370501981902631926

Verwendungszweck VWZ Augenlicht-Spendentour

Und nun noch ein paar Einblicke vom Gig am Samstag – beachtet bitte besonders Maschine, der seine Hautfarbe passend zum T-Shirt gewählt hat.

Acoustic Guerillas

 

Tom Toxic Tollhaus Trio

 

The Coast Guard$